Pressemitteilungen 2024

Montag, 26. Februar 2024

Naturhistorischens Museum Wien zum Welteisbärentag am 27. Februar

Zum Welteisbärentag (bzw. dem International Polar Bear Day) am 27. Februar möchte das Naturhistorische Museum Wien einmal mehr auf den schwindenden Lebensraum dieser Tiere und ihre Bedrohung durch den Klimawandel aufmerksam machen.
Dienstag, 13. Februar 2024

Pressekonferenz und Präsentation der Münzserie „Das weiße Gold des Salzkammerguts“

Datum: 13. Februar 2024, um 10.30 Uhr
Ort: Naturhistorisches Museum Wien, Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien, Hallstatt Saal 12 I Hochparterre
Dienstag, 06. Februar 2024

Die älteste Farbe Österreichs!

Mit 12 Millionen Jahren sind Pigmente in fossilen Schneckenschalen aus Österreich die ältesten bisher bekannten unverändert erhaltenen Farbstoffe aus der Gruppe der Polyene.  Der Nachweis gelang Wissenschaftlern des Naturhistorischen Museums Wien und der Universität Göttingen.
Freitag, 02. Februar 2024

Einladung zur Pressekonferenz und Präsentation der Münzserie „Das weiße Gold des Salzkammergutes“

Dem weißen Gold des Salzkammerguts widmet die Münze Österreich eine neue Münzserie und wir laden am 13. Februar 2024 um 10.30 Uhr zu einem Pressegespräch der Münze Österreich AG und des Naturhistorischen Museums Wien in den Hallstatt-Saal des NHM Wien ein. Die Münzbilder der vorgestellten Serie sind auch dem reichen archäologischen Erbe von Hallstatt gewidmet.
Dienstag, 30. Januar 2024

Hallstatt: Weitreichende Handelsnetzwerke während des 1. Jahrtausends v. Chr. Naturwissenschaftliche Analysen zeigen, dass Kupfer aus Salzburg und den Südalpen nach Hallstatt gebracht wurde

Im Zuge eines zweijährigen EU-geförderten Projekts konnte der Archäometallurge Mathias Mehofer von der Universität Wien gemeinsam mit Kolleg*innen vom Naturhistorischen Museum Wien erstmals den eisenzeitlichen Metallhandel im Salzkammergut und den Ostalpen systematisch untersuchen. Die naturwissenschaftlichen Analysen zeigen, dass nicht nur Kupfer aus Salzburg, sondern auch aus den Südalpen nach Hallstatt gebracht wurde, um dort zu Schmuck, Waffen oder Werkzeugen verarbeitet zu werden.
Mittwoch, 24. Januar 2024

Syphilis-ähnliche Erkrankungen haben sich bereits vor Kolumbus in Amerika ausgebreitet

Forschende der Universitäten Basel, Zürich und Sao Paulo sowie des NHM Wien haben das Erbgut des Erregers Treponema pallidum in Knochen von Menschen entdeckt, die vor 2000 Jahren in Brasilien gestorben sind. Dieser bisher älteste gesicherte Fund des Erregers beweist, dass Menschen bereits lange vor der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus an Syphilis-ähnlichen Erkrankungen – sogenannten Treponematosen – gestorben sind. Die neuen Erkenntnisse, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Nature, stellen bisherige Theorien zur Verbreitung von Syphilis durch die spanischen Eroberer in Frage.
Montag, 22. Januar 2024

Anders als gedacht: Urzeithai Megalodon unterscheidet sich in Körperform und Lebensweise vom Weißen Hai

Paläontologisches Forschungsteam liefert neue und tiefere Einblicke in die Biologie eines des größten jemals existierenden marinen Fleischfressers.
Ein internationales Team von Wissenschafter*innen mit Beteiligung der Universität Wien und des Naturhistorischen Museums Wien erregt aktuell die Aufmerksamkeit der Fachwelt: Es konnte zeigen, dass – im Gegensatz zu bisherigen Annahmen – der ikonische Hai Megalodon (Otodus megalodon) wesentlich schlanker war als der Weißen Hai – und sich auch seine Lebensweise von diesem unterschied. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit wurden nun in der Fachzeitschrift Palaeontologia Electronica veröffentlicht.
Donnerstag, 18. Januar 2024

Neujahrsempfang mit Filmpräsentation „Archiv der Zukunft“ von Joerg Burger sowie Ausblick auf 2024 von Katrin Vohland

Das Naturhistorische Museum Wien und der Stadtkino Filmverleih laden gemeinsam zur Pressevorführung des neuen Films
 
ARCHIV DER ZUKUNFT von Joerg Burger
AT I 2023 I 92 Minuten
 
am Donnerstag, dem 18. Jänner 2024, um 12:30 Uhr in das Stadtkino ein.
 
Ausblick auf 2024 von Generaldirektorin Dr. Katrin Vohland


Montag, 15. Januar 2024

Genetisches Monitoring in Zeiten des Klimawandels

Genetische Vielfalt ist von entscheidender Bedeutung, damit sich Arten an den Klimawandel anpassen können. Eine internationale Studie unter Beteiligung des Naturhistorischen Museums Wien zeigt, dass die derzeitigen Bemühungen zum Monitoring der genetischen Vielfalt in Europa unvollständig und unzureichend sind. Die Forschenden untersuchten dabei insbesondere jene Gebiete, die für die Anpassung an steigende Hitze und Trockenheit besonders wichtig sein könnten.
  
Online-Tickets