friedrich simony

1898 trat Oskar Simony an den Intendanten des k.k. Naturhistorischen Hofmuseums heran und ersuchte, den wissenschaftlichen Nachlass bestehend aus Manuskripten, Tagebüchern, Bildern - von der Bleistiftzeichnung bis zum Aquarell -, Fotos, verschiedenen Drucken, etc. seines zwei Jahre zuvor verstorbenen Vaters dem Museum zum Geschenk machen zu dürfen. Das Obersthofmeisteramt, bei dem damals vor Annahme von Spenden um Genehmigung angesucht werden musste, stimmte der Übernahme zu.

 

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