Pressemitteilungen 2016

SAVE THE DATE: „WIE ALLES BEGANN. VON GALAXIEN, QUARKS UND KOLLISIONEN“

Mit faszinierenden Bildern, spannenden Wissenschaftsexponaten und begehbaren Kunstinstallationen unternimmt die Ausstellung „Wie alles begann. Von Galaxien, Quarks und Kollisionen“ eine einzigartige Reise vom Anfang bis zum Ende unseres Universums und thematisiert jene Fragen, die Menschen seit Jahrhunderten beschäftigen:

Woraus besteht das Universum? Was ist Dunkle Materie? Hat das Universum einen Anfang und ein Ende? Und: Was war vor dem Urknall?

Fragen, die uns an die Grenzen unseres Wissens und unseres Vorstellungsvermögens führen, zum Teil beantwortet mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Teilchenphysik und Kosmologie, die in der Ausstellung anhand von faszinierenden Fotografien, beeindruckenden Grafiken und spannenden Exponaten veranschaulicht werden. So ist das Modell eines riesigen Teilchendetektors im Maßstab 1:20 ebenso zu sehen wie eine Live-Schaltung nach Genf, in den Kontrollraum des CMS-Experiments am größten Forschungszentrum für Teilchenphysik, CERN. Und wer Wissenschaft eher sportlich betrachtet, kann sogar Fußball mit Protonen spielen.

Durch die zeitgenössischen Werke von Kunstschaffenden wie Chris Henschke, Michael Hoch, Brigitte Kowanz, Hofstetter Kurt, Eva Schlegel und Manfred Wakolbinger eröffnen sich den Sinnen der Besucherinnen und Besucher zudem alternative visuelle und akustische Blickwinkel auf die große Menschheitsfrage, wie alles begann.
Die Ausstellung lädt ein zu einer Spurensuche, die über 13 Milliarden Jahre zurück in die Vergangenheit führt, zum Ursprung des Universums.
Entstanden ist die Schau in Zusammenarbeit mit dem Institut für Hochenergiephysik (HEPHY) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW).
Mit Unterstützung der Österreichischen Lotterien und des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft.

Illy ist Kaffeesponsor der Pressekonferenzen des NHM Wien.
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SAVE THE DATE: „WIE ALLES BEGANN. VON GALAXIEN, QUARKS UND KOLLISIONEN“

© NHM Wien, Kriemhild Repp