Mag. Gergana Almstädter (vormals Kleinecke)

Position:

Restauratorin (Keramik, Elfenbein)

Aufgabenbereich:

  • Restaurierung von Keramik und Bein
  • Herstellung von Silikonabformungen und Repliken
  • Betreuung von freiwilligen Mitarbeitern, Schülern und Volontären
  • Weiterbildung von Praktikanten

 

Kontakt:

Burgring 7

A-1010 Wien

Telefon: +43 1 52177-282
Fax: +43 1 52177-309

Ausstellungen

 

Mitwirkung an der Venus-Ausstellung des Hauses im Jahr 2008

 

Mitwirkung an der Ausstellung "Der geschmiedete Himmel. Die Himmelsscheibe von Nebra" vom 9. November 2005 - 5. Februar 2006 im Naturhistorischen Museum Wien

Seit 2004 Restauratorin in der Prähistorischen Abteilung des Naturhistorischen Museums
2002 Karenz
2001 Fernstudium Management der Sozialtätigkeiten
1996 bis 2002 Leiterin der Restaurierwerkstatt der Stadtarchäologie Wien. Koordination und Betreuung der Initiative „Seniorarchäologie“
1995-1996 Restauratorin bei der Stadtarchäologie Wien
1991 Abschluss des Studiums
1989-1991 Keramikrestauratorin am Archäologischen Institut und Museum der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften
1986-1991 Studium der Restaurierung und Konservierung an der Kunstakademie Sofia. Magisterabschluss.
1985-2000 Studium der Vorschulpädagogik an der Universität Sofia. Magisterabschluss.
1985 Reifeprüfung am Technikum für Keramik und Glas in Elin Pelin (Bezirk Sofia)

2000

 

S. Czeika, G. Kleinecke & J. Weber (2000): Der Peitschenknauf aus dem awarischen Reitergrab von Aspangbahnhof, Wien. Untersuchungen zur Materialbeschaffenheit, - Fundort Wien, 3, S 24-28.

 

 J. Keller, G. Kleinecke & S. Strohschneider-Laue (2000): Die Initiative Seniorarchäologie im Jahre 1999. – Fundort Wien, 3, S 234-236.

 

1999

 

G. Kleinecke et al. (1999): Eine andere Präsentationsmethode von verzierter Terra Sigillata, - Fundort Wien, 2, S 5.

 

G. Kleinecke & J. Keller (1999): Die schwarze Alternative. Eine neue Methode der Keramikergänzung, - ibidem, S 154-155.

 

J. Weber, G. Kleinecke & S. Czeika (1999): Neue Methoden zum Entfernen von Kalksinter auf Keramik und Knochen – das Ionenaustauscherharz, - ibidem, S 156-161.

 

1998

 

G. Kleinecke (1998): Wenn Tonscherben wieder zu Gefäßen werden: Keramikrestaurierung mit der Unterstützung von SeniorarchäologInnen, - Fundort Wien, 1, S 48-50.

 

 

 

 

 

 

  • Gemälderestaurierung
  • Ikonenmalerei
  • Weiterentwicklung restaurativer Techniken

Lehre

  • Praktikumsbetreuung von Studenten der Universität für Angewandte Kunst in Wien
  • Praktikumsbetreuung von Studenten des Institutes für Urgeschichte und Historische Archäologie der Universität Wien